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Gehen Sie mit uns den Auer Mühlbach entlang vom Düker bis zum Maxwerk.


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Luftschutzbunker

Hier Am Neudeck/Am Nockherberg befand sich die Befehlsstelle der örtlichen Luftschutzleitung der Stadt München. Vorher befand sich diese Befehlsstelle in der Ettstraße, sie wurde aber durch Bomben beschädigt. Ein Teil des Stollenbauwerks wurde auch als öffentlicher Luftschutzraum für die Bevölkerung freigegeben. Ein Eingang befand sich an der Straße am Nockherberg.

Im Oktober 1943 kam es zu einem tragischen Unfall. Bei einer Panik kam es zu 8 Toten, die beim Gedränge hinfielen und von den nachfolgenden Menschenmassen ertreten wurden.

Im Tiefstollen des Salvatorkellers befand sich der Polizeisportverein mit einer Schießstätte und die "Schlaraffia Ob der Isar e.V." Näheres zur Schlaraffia finden Sie hier.

Zwei weitere Luftschutzhochbunker gab es in der Au. Einer davon steht noch in der Quellenstraße. Der andere stand im Garten des ehemaligen Amtsgerichts (heute Landratsamt) und wurde 1987 aufgrund einer Erweiterung des Landratsamtes gesprengt.

Bei der Öffnung des Auer Mühlbaches wurden die Betonklötze (nachträgliche Eingänge) erst richtig bekannt. Vorher hat man diese aufgrund der Hangbewachsung kaum gesehen. Eine so genannte Blumenbank wollte der Künstler Olaf Nicolai aus diesen Betonbauten gestalten.


 

Am Nockherberg/Am Neudeck



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Nachträglich angebrachten Betonklötze: Diese wurden gebaut, um zwei weitere Eingänge zu bekommen.



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Innenansichten des Salvatorkellers: Polizeisportverein mit einer Schießstätte und die "Schlaraffia Ob der Isar e.V. (zwischenzeitlich weggezogen)

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Schlaraffia ob der Isar