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GWG übernimmt

Am 5. November 2015 feierte die GWG München das Richtfest für die neue Wohnanlage am Kegelhof im Stadtbezirk Au-Haidhausen. Das Bauvorhaben der GWG geht dort mit großen Schritten voran: Der Auer Mühlbach wurde befestigt, marode Gebäudesubstanz entfernt und der neue Anbau begonnen. Die 38 Wohnungen in idyllischer und historischer Lage sollen 2016 bezugsfertig sein.

Der Gebäudekomplex besteht aus zwei Bauteilen, einem nördlichen und einem östlichen Flügel, und ist durch eine Tiefgarage verbunden. Der nördliche Bauteil mit dem geschichtsträchtigen Turm wird rundum erneuert. Allerdings geht die GWG mit dem vorhandenen Gemäuer schonend um, so behält die Anlage ihren historischen Charakter.

Die Sanierung sieht die Aufstockung des Gebäudeabschnitts um eine Etage vor. Damit bietet das Obergeschoss Raum für elf Wohnungen. In eine Einheit zieht später eine inkludierte Wohngemeinschaft mit behinderten und nicht behinderten Menschen ein. Die Betreuung übernimmt die Innere Mission München.

Gleichzeitig wird das Erdgeschoss abgesenkt, um ein zusätzliches Souterraingeschoss zu schaffen. Zusammen mit dem Hochparterre ist das Souterrain für die GWG-Hausverwaltung Au-Haidhausen vorgesehen, da die Diensträume in der Schweigerstraße zu eng geworden sind.

Entlang des Auer Mühlbachs wird ein neuer Ostflügel errichtet. Hier entstehen 27 Wohnungen für Senioren, drei davon sind für Rollstuhlfahrer geeignet.

Quelle: GWG http://www.gwg-muenchen.de/magazin/richtfest-am-kegelhof.html



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05.11.2015: Modernisierung plus Teil-Neubau
GWG München feiert am Kegelhof Richtfest

Das Bauvorhaben der GWG München am Kegelhof geht mit großen Schritten voran: Der Auer Mühlbach wurde befestigt, marode Gebäudesubstanz entfernt, erhaltungswertes Gemäuer saniert sowie der neue Anbau begonnen. Die 38 Wohnungen in idyllischer und historischer Lage sollen im nächsten Jahr bezugsfertig sein. Aus diesem Grund hebt die GWG München am 5. November 2015 in feierlichem Rahmen die Richtkrone.

„Wir sind sehr stolz auf das Projekt am Kegelhof“, erklären die GWG-Geschäftsführer Hans-Otto Kraus und Dietmar Bock, „denn mit der Modernisierung des Areals bewahrt die GWG München ein Stück Stadtgeschichte. Bereits 1347 entstand auf der Insel zwischen Auer Mühlbach und Kegelhofbach eine der ersten Papiermühlen Deutschlands“. Die Mühle produzierte bis ins 19. Jahrhundert Papier, danach diente sie anderen Zwecken.

Für den Kegelhof plant die GWG München einen Gebäudekomplex, bestehend aus zwei Bauteilen, einem nördlichen und einem östlichen Flügel, verbunden durch eine Tiefgarage. Oberirdisch wird das Angebot mit sieben zusätzlichen Parkplätzen ergänzt.

Der nördliche Bauteil mit dem geschichtsträchtigen Turm wird rundum erneuert. Allerdings geht die Bauherrin mit dem vorhandenen Gemäuer schonend um, so behält die Anlage ihren historischen Charakter. Zum einen sieht die Sanierung die Aufstockung des Gebäudeabschnitts um eine Etage vor. Damit bietet das Obergeschoss Raum für elf Wohnungen. In eine Einheit zieht später eine inkludierte Wohngemeinschaft mit behinderten und nicht behinderten Menschen ein. Die Betreuung der Mieterinnen und Mieter übernimmt die Innere Mission München.

Zum anderen senkt die GWG München das Erdgeschoss ab, um ein zusätzliches Souterraingeschoss zu schaffen. Zusammen mit dem Hochparterre ist das Souterrain für die GWG-Hausverwaltung Au-Haidhausen vorgesehen, da die Diensträume in der Schweigerstraße zu eng geworden sind.

Entlang des Auer Mühlbachs wird ein neuer Ostflügel errichtet. Hier entstehen 27 Wohnungen für Senioren, drei davon sind für Rollstuhlfahrer geeignet.

Im Erdgeschoss ist ein großer Gemeinschaftsraum geplant, den die Mieter des Kegelhofs, wie auch der umliegenden GWG-Wohnanlagen, als Treffpunkt nutzen können. Der Innenhof wird begrünt und lässt Raum zum Spazieren, Ausruhen oder Erholen.

Wie alle GWG-Mieterinnen und Mieter, haben die Bewohner des Kegelhofs die Möglichkeit, mittels des GWG-Modells WGplus – Wohnen in Gemeinschaft plus Service, eine ambulante Betreuung zu buchen. Zu einem vertretbaren Preis übernimmt ein sozialer Partner die hauswirtschaftliche Versorgung bzw. die häusliche Pflege. Das Angebot reicht bis Pflegestufe drei. Damit möchte die GWG München sicherstellen, dass ihre Bewohner bis ins hohe Alter in ihrem Zuhause bleiben können.

Die Wohnungen sind freifinanziert, das heißt, im Kegelhof kann sich jeder, unabhängig vom Einkommen, um eine Wohnung bewerben. Um jedoch den steigenden Preisen im Stadtteil Au entgegenzuwirken, siedelt die GWG München die Mietpreise unterhalb der örtlichen Marktmiete an.

(BSZ) Quelle: http://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/bauen/detailansicht-bauen/artikel/modernisierung-plus-teil-neubau.html



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A R C H I T E K T E N 

Landherr Architekten
Walter Landherr Architekt und Stadtplaner BDA
Bericht über das Bauprojekt:
http://www.walterlandherr.de/



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