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Noch immer erzeugt der Auer Mühlbach Energie.


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Neues Kraftwerk



Auf dem Gelände Zellstraße 4 wird ein neues Kraftwerk gebaut. (Details unter Muffathalle). Dies geht aus einer offiziellen Bekanntmachung der Landeshauptstadt München vom 10. Oktober 2001 hervor:

"Bekanntmachung
Vollzug der Wassergesetze;
Neubau der Triebwerkanlage "Muffatwerk" - Am Auer Mühlbach - Zellstr. 4
durch die Fa. M.A.M.M.U.T. Electric GmbH

Die Fa. M.A.M.M.U.T. Electric GmbH (Forschungs-, Betriebs- und Verwaltungsgesellschaft für Energieanlagen mbH - Keplerstr. 1, 81679 München) beabsichtigt, am Auer Mühlbach im Bereich des Areals "Zellstr. 4" eine Wasserkraftanlage zu errichten. Das Wasser des Auer Mühlbaches soll aufgestaut werden, um mittels entsprechender Turbinen- und Generatorenanlagen elektrische Energie zu gewinnen.

Für die wasserrechtlichen Benutzungen, die für den Bau bzw. den Betrieb der Anlage erforderlich sind, beantragte die Fa. M.A.M.M.U.T. Electric GmbH eine wasserrechtliche Bewilligung gemäß § 8 WHQ bei der zuständigen Unteren Wasserrechtsbehörde, der Landeshauptstadt München (Referat für Gesundheit und Umwelt, RGU 133).

Antrag und Unterlagen, aus denen Art und Umfang der beantragten Gewässerbenutzungen ersichtlich sind, liegen in der Zeit

vom 22.10.2001 bis zum 7.11.2001

im Zimmer 470 des Referates für Gesundheit und Umwelt (Bayerstr. 28a, 80335 München) während der Dienststunden (Montag, Dienstag und Mittwoch von 8.30 Uhr bis 16.00 Uhr, Donnerstag von 8.30 Uhr bis 18.00 Uhr sowie Freitag von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr) zur allgemeinen Einsicht aus. Bei vorheriger telefonischer Vereinbarung (Telefon 0 89/2 33-2 84 77) kann auch außerhalb dieser Zeiten Einsicht in die Unterlagen genommen werden.

Einwendungen gegen das Vorhaben können vom 22.10.2001 bis zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist, d. h. bis zum 22. 11. 2001, schriftlich oder zur Niederschrift bei der Landeshauptstadt München, Referat für Gesundheit und Umwelt (RGU 133), erhoben werden. Die Einwender können verlangen, dass ihr Name und ihre Anschrift geheim gehalten werden. Mit Ablauf der Einwendungsfrist sind alle Einwendungen ausgeschlossen, die nicht auf besonderen privatrechtlichen Titeln beruhen oder für die Rechtmäßigkeit der Entscheidung von Bedeutung sind.

Hinsichtlich eines eventuell erforderlich werdenden Erörterungstermins wird darauf verwiesen, dass bei Ausbleiben eines Beteiligten im Erörterungstermin auch ohne ihn verhandelt werden kann. Wenn mehr als 50 Benachrichtigungen oder Zustellungen vorzunehmen sind, können die Personen, die Einwendungen erhoben haben, vom Erörterungstermin durch öffentliche Bekanntmachung benachrichtigt werden und die Zustellung der Entscheidung über die Einwendungen durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden.
München, den 10.10.2001
Landeshauptstadt München
Referat für Gesundheit und Umwelt
RGU 133 "


 

Foto Februar 2005



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